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Bündnis 90/Die Grünen

im Passauer Land

Direkt-Kandidat Bezirkstag Niederbayern 2018 Wahlkreis Passau-West

Dirk Wildt – über Grenzen hinweg

Mit Deiner Stimme kannst Du bewirken, dass Grüne Politik im Niederbayerischen Bezirkstag doppelt so stark wird. Bei einem sehr guten Wahl-Ergebnis werden wir zwei Vertreter*innen in den Bezirkstag senden können. Und wenn ich nicht zu den ersten Zwei gehören sollte, wirkt Deine Stimme in jedem Fall: Alle Stimmen, die ich bekomme, „rutschen“ weiter zu unseren beiden Spitzen-Kandidat*innen der Niederbayern-Liste.

Mit Deiner Stimme kannst Du auch meine bisherige Arbeit würdigen:

Rücktritt gefordert: Bauernverbands-Chef arbeitet für Glyphosat-Industrie
Vielleicht hast Du mitbekommen, dass ich zusammen mit Rosi Steinberger, unserer Landtags-Abgeordneten für Niederbayern, den Rücktritt des Präsidenten des Bauernverbands gefordert habe. Kurz vor einer von uns organisierten Veranstaltung mit dem Bauernverband hatte ich erfahren, dass Joachim Ruckwied auch die Interessen von Bayer, Monsanto und weiterer fünf weltweiter Glyphosat-Hersteller vertreten muss. Er ist nämlich „nebenbei“ Präsident des Verbandes „moderne Landwirtschaft“, dessen Mitglieder die Chemie-Multies sind. Ruckwied hat uns in einem netten Brief geschrieben, er sehe da keinerlei Probleme. Muss er wissen, ob er damit dem Bauernverband und unseren Bauern einen Gefallen macht.
Online-Umfragen gefälscht: Möglicherweise weitreichende Folgen für die Presse
Oder dass ich mich mit dem Münchner Merkur und dem Bayerischen Rundfunk angelegt habe, weil diese mit manipulierbaren Online-Umfragen arbeiten und den Einsatz der Schummel-Software rechtfertigen statt diese grundsätzlich abzuschalten. Ich hatte auf den Websites von BR und Merkur Umfragen zu Flüchtlingen und der 3. Startbahn München fälschen können und dies öffentlich gemacht. Unter anderem berichteten die Süddeutsche Zeitung und die taz, die tageszeitung. Auch mein facebook-Eintrag, in dem ich Intendant Ulrich Wilhelm als "Winterkorn des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks" bezeichnet habe, hat bundesweit Aufsehen erregt. Der Presserat will auf Grund meiner Beschwerde demnächst eine Entscheidung zum Münchner Merkur treffen. Diese kann weitreichende Folgen für die Presse haben.
Problem mit der Wahrheit: Taubeneder (CSU) besteht auf Falschaussage
Oder dass ich der Aussage des CSU-Landtagskandidaten Walter Taubeneder, er habe nie und nirgends gesagt, er werde nicht wieder antreten, widersprochen habe. Denn ausgerechnet mir hatte er es gesagt. Mit meiner Presseerklärung gab ich ihm die Gelegenheit, die Sache richtig zu stellen. Doch er hat auf seine unwahre Aussage bestanden und so aus einem anfänglichen Fehler eine Lüge gemacht. Offenbar will er in Bier-Zelten Passaus Pinocchio spielen.

Stärke uns den Rücken. Gib mir Deine Stimme.

Mir bringt Politik Spaß. Und wenn Du sympathisch findest, dass ich mich als Landkreis-Grüner über Partei- und Landkreis-Grenzen hinweg einmische, stärke mir den Rücken. Gib mir Deine Stimme. Wähle mich als Direktkandidat für den Bezirkstag. Das ist ein Signal, dass auch andere verstehen. Und vielleicht liegt es genau an Dir, dass im Bezirkstag von Niederbayern demnächst zwei unserer Bezirksrät*innen sich mit doppelter Kraft für Klimaschutz, Menschlichkeit und Gerechtigkeit einsetzen und manchmal vielleicht bei den Kolleg*innen der anderen Fraktionen eine Mehrheit dafür gewinnen können.

Dirk Wildt: In Niederbayern auf Platz 8 der Liste von Bündnis 90/Die Grünen, im Wahlkreis Passau-West Direktkandidat.

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Kontakt

  • Unser Ziel: Niederbayerische Grüne im Bezrisk- und Landtag verdoppeln!
  • Toni Schuberl für Niederbayern in den Landtag
  • Brigitte Steidele für den Bezirkstag von Niederbayern
  • Frederic Sascha Müller für den Bezirkstag von Niederbayern
  • Dirk Wildt für den Bezirkstag von Niederbayern

55 Sekunden Verwüstungen: Mein Heimat-Film zeigt, was ein Wirbelsturm vom Bayerischen Wald zwischen Passau und Hauzenberg übrig lies. Und er endet mit einem Apell an Horst Seehofer und Markus Söder. Lasst uns über Heimat reden, Klimaschutz jetzt! Der Video-Clip »

  • Zwei mal sollte ich von der Schule fliegen, einmal mit sechs anderen. Kein Wunder: Ich war vier Jahre im Schulsprecher-Kollektiv. Oben siehst Du eins unserer damaligen Flugblätter.
    Zwei mal sollte ich von der Schule fliegen, einmal mit sechs anderen. Kein Wunder: Ich war vier Jahre im Schulsprecher-Kollektiv. Oben siehst Du eins unserer damaligen Flugblätter.

Meine Vita

Einzelunternehmer: 0,00 EUR-Software
2003 habe ich mich selbständig gemacht. Ich programmiere kostenlose Open-Source-Software und hoste auf meinen Servern eine Menge Kunden. Meine Selbständigkeit empfinde ich als Privileg. Seit Geburt unseres ersten Kindes arbeite ich von zu Hause und kann unter anderem das Größerwerden unserer inzwischen zwei Kinder ganz nah begleiten.
Finanz-Controller: Bundeswehr privatisieren

1995: Ich war der erste Finanz-Controller der taz, die tageszeitung. Meine Aufgabe: den drohenden Konkurs abwenden. Zusammen mit vielen anderen aus Redaktion und Verlag habe ich tatsächlich dazu beitragen können. 2000 habe ich als Finanzcontroller bei der Berliner Tagesspiegel-Gruppe gearbeitet, um dann bis 2002 das Finanzcontrolling der Bundesgesellschaft g.e.b.b aufzubauen, die nicht-hoheitliche Bereiche der Bundeswehr privatisiert. Rudolf Scharping (SPD), damals Verteidigungsminister, ging ab und zu an meiner Bürotür vorbei.

Pressesprecher: Große Koalition
Ich kenne Große Koalitionen: von 1996 bis 1999 war ich einer ihrer Pressesprecher. In Berlin für Finanzsenatorin Dr. Fugmann-Heesing (SPD). In meiner Zeit haben wir für 17 Milliarden D-Mark Betriebe und Immobilien verkauft. Nach dem Mauerfall wurden Berlin-Subventionen in einem Tempo reduziert, dass uns nichts andres übrig blieb, um zumindest für kurze Zeit den Berliner Haushalt zu retten. Spaß ist was anderes.
Journalist: Diepgen (CDU) bezahlte Presse
9. November 1989: Kurz nach meinen ersten Arbeitstag als Redakteur in der taz, die tageszeitung, ging die Berliner Mauer auf. Ich lernte alles über Politik. Unter anderem konnte ich öffentlich machen, dass der damalige  Regierende Bürgermeister von Berlin Eberhard Diepgen (CDU) für willfährige Berichterstattung der Presse 220.000 D-Mark gezahlt hat. Ließ er dann bleiben. Ich bekam in seiner Regierung gegen den Willen seiner Partei einen Job: Pressesprecher.
Pressefotograf: Spiegel. stern, taz, Zeit

Meine Karriere als freier Pressefotograf begann 1982 in Hamburg als Praktikant bei der taz, die tageszeitung. Mit dem Job verdiente ich mir bis 1989 mein Geld. Anti-Atomkraft- und Friedensbewegung, Hausbesetzungen: meine Fotos veröffentlichten unter anderem Der Spiegel, Die Zeit und der stern. Zum Studieren blieb mir keine Zeit.

Ausbildung: Abitur und Taxi-Schein

Nach dem Abitur 1982 habe ich noch einen einzigen Schein gemacht: einen Taxi-Schein. Nachts Hamburg, Hanseaten, Freier und Huren kennenlernen. Mein Studium Visuelle Kommunikation an der damaligen Hochschule für bildende Künste in Hamburg habe ich 1989 abgebrochen. Ich ging nach Berlin.

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