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Bündnis 90/Die Grünen

im Passauer Land

Direkt-Kandidat Bezirkstag Niederbayern 2018 Wahlkreis Passau-West

Dirk Wildt

Ich will Klimaschutz und keine Hitzewellen

„Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie!“ war Motto der Anti-Atomkraft-Bewegung vor 40 Jahren. Bald gehören Deutsche AKW der Geschichte an.

Die Erd-Erhitzung ist eine noch größere Aufgabe: Dürre-Katastrophen, Starkregen, Wirbelstürme. Wir müssen überall handeln. Weltweit. Und vor Ort.

Dirk Wildt, 55 Jahre, Vater von zwei Kindern. Entwickler von Open-Source-Software, ehemaliger Finanzcontroller, Journalist und Regierungs-Sprecher. Motto: Cool down! Erde abkühlen. Wir haben keine Chance, aber wir nutzen sie!

Du willst es? Dann wähl es!

  1. Bauen mit Klimaschutz, mit regionalen Baustoffen und erneuerbaren Energien.
  2. Verplichtender Check aller Ausgaben des Bezirks in Hinblick auf Ökologie und Klimaschutz.
  3. Förderung von in Niederbayern erzeugten Lebensmitteln: gesund, gut fürs Klima und die Region.

55 Sekunden Verwüstungen: Mein Heimat-Film zeigt, was ein Wirbelsturm vom Bayerischen Wald zwischen Passau und Hauzenberg übrig lies. Und er endet mit einem Apell an Horst Seehofer und Markus Söder. Lasst uns über Heimat reden, Klimaschutz jetzt! Der Video-Clip »

  • Zwei mal sollte ich von der Schule fliegen, einmal mit sechs anderen. Kein Wunder: Ich war vier Jahre im Schulsprecher-Kollektiv. Oben siehst Du eins unserer damaligen Flugblätter.
    Zwei mal sollte ich von der Schule fliegen, einmal mit sechs anderen. Kein Wunder: Ich war vier Jahre im Schulsprecher-Kollektiv. Oben siehst Du eins unserer damaligen Flugblätter.

Meine Vita

Einzelunternehmer: 0,00 EUR-Software
2003 habe ich mich selbständig gemacht. Ich programmiere kostenlose Open-Source-Software und hoste auf meinen Servern eine Menge Kunden. Meine Selbständigkeit empfinde ich als Privileg. Seit Geburt unseres ersten Kindes arbeite ich von zu Hause und kann unter anderem das Größerwerden unserer inzwischen zwei Kinder ganz nah begleiten.
Finanz-Controller: Bundeswehr privatisieren

1995: Ich war der erste Finanz-Controller der taz, die tageszeitung. Meine Aufgabe: den drohenden Konkurs abwenden. Zusammen mit vielen anderen aus Redaktion und Verlag habe ich tatsächlich dazu beitragen können. 2000 habe ich als Finanzcontroller bei der Berliner Tagesspiegel-Gruppe gearbeitet, um dann bis 2002 das Finanzcontrolling der Bundesgesellschaft g.e.b.b aufzubauen, die nicht-hoheitliche Bereiche der Bundeswehr privatisiert. Rudolf Scharping (SPD), damals Verteidigungsminister, ging ab und zu an meiner Bürotür vorbei.

Pressesprecher: Große Koalition
Ich kenne Große Koalitionen: von 1996 bis 1999 war ich einer ihrer Pressesprecher. In Berlin für Finanzsenatorin Dr. Fugmann-Heesing (SPD). In meiner Zeit haben wir für 17 Milliarden D-Mark Betriebe und Immobilien verkauft. Nach dem Mauerfall wurden Berlin-Subventionen in einem Tempo reduziert, dass uns nichts andres übrig blieb, um zumindest für kurze Zeit den Berliner Haushalt zu retten. Spaß ist was anderes.
Journalist: Diepgen (CDU) bezahlte Presse
9. November 1989: Kurz nach meinen ersten Arbeitstag als Redakteur in der taz, die tageszeitung, ging die Berliner Mauer auf. Ich lernte alles über Politik. Unter anderem konnte ich öffentlich machen, dass der damalige  Regierende Bürgermeister von Berlin Eberhard Diepgen (CDU) für willfährige Berichterstattung der Presse 220.000 D-Mark gezahlt hat. Ließ er dann bleiben. Ich bekam in seiner Regierung gegen den Willen seiner Partei einen Job: Pressesprecher.
Pressefotograf: Spiegel. stern, taz, Zeit

Meine Karriere als freier Pressefotograf begann 1982 in Hamburg als Praktikant bei der taz, die tageszeitung. Mit dem Job verdiente ich mir bis 1989 mein Geld. Anti-Atomkraft- und Friedensbewegung, Hausbesetzungen: meine Fotos veröffentlichten unter anderem Der Spiegel, Die Zeit und der stern. Zum Studieren blieb mir keine Zeit.

Ausbildung: Abitur und Taxi-Schein

Nach dem Abitur 1982 habe ich noch einen einzigen Schein gemacht: einen Taxi-Schein. Nachts Hamburg, Hanseaten, Freier und Huren kennenlernen. Mein Studium Visuelle Kommunikation an der damaligen Hochschule für bildende Künste in Hamburg habe ich 1989 abgebrochen. Ich ging nach Berlin.

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