• von links nach rechts: Dorothee Hartmann, Bürgermeister Hermann Baumann, MdL Toni Schuberl, Grünen-Kreisvorsitzender Dirk Wildt, Geschäftsleiter Jürgen Geyer und MdL Schuberls Büroleiter Jona Hallitzky; Foto: Josef Baumann

Vorbildlicher Umgang mit Ausgleichsflächen in Hutthurm

Pressemitteilung von MdL Toni Schuberl

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27. Jun. 2019 –

Ein großer Empfang bot sich MdL Toni Schuberl (Grüne) bei seinem Besuch in Hutthurm. Bürgermeister Hermann Baumann (CSU) lud ihn ins Rathaus ein, um den Landtagsabgeordneten über die Ausgleichsmaßnahmen in der Gemeinde zu informieren. Schuberl, der in Begleitung der Grünen-Kreisvorsitzenden Uli Swoboda und Dirk Wildt, sowie seines Büroleiters Jona Hallitzky kam, ließ sich von Dorothee Hartmann vom Büro „Landschaft und Plan“ und dem zuständigen Sachbearbeiter Christoph Goldschmidt, ausführlich darlegen, wie Hutthurm die Ausgleichsmaßnahmen durchführt. Schuberl war erfreut, dass das Thema in Hutthurm lange schon sehr ernst genommen und systematisch durchgeführt wird. Da in Hutthurm vergleichsweise viel gebaut wird, was Schuberl durchaus kritisch sieht, sei ein korrekter Umgang mit den Ausgleichsmaßnahmen sehr wichtig. „Da kann sich die ein oder andere Gemeinde im Landkreis eine Scheibe abschneiden,“ betonte der Abgeordnete.

Neben den Ausgleichsflächen war die Ilztalbahn Thema der Runde, zu der auch Geschäftsleiter Jürgen Geyer und Bauamtsleiter Michael Kohlhofer geladen waren. Kontrovers wurde die potenzielle Einführung des Regelverkehrs diskutiert. Schuberl, der ein starker Befürworter des Regelverkehrs ist, warb für die Durchführung einer Potentialanalyse. Mit dieser würden endlich Fakten geschaffen, auf deren Grundlage man sachlich potenzielle Befürchtungen der Ilztalbahngegner diskutieren und gemeinsam Lösungen finden könne, argumentiert Schuberl. Bürgermeister Baumann und seine Stellvertreterin Edeltraud Stegbauer-Wagner befürchten vor allem eine Verschlechterung des Schülerverkehrs und im Zuge dessen eine schlechtere Busverbindung zwischen Waldkirchen, Hutthurm und Passau. Schuberl, der auch Mitglied im Verkehrsausschuss des Landkreises Passau ist, widersprach einigen Befürchtungen. Einig war sich die Runde, dass der jetzige Status Quo für keine der beiden Seiten zufriedenstellend ist. “Gerade die gute Gesprächsatmosphäre auch bei schwierigen Themen, wie wir sie bei diesem Treffen hatten, kann Grundlage dafür sein, am Ende zu einer Lösung für die ganze Region zu gelangen,” war sich Schuberl sicher.

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