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Bündnis 90/Die Grünen

Landkreis Passau

  • Foto von links: Alexander und Lorenz Maier, Halo Saibold, Toni Schuberl, Veronika Fischl, Jona Hallitzky

Transformationsprozess von fossilen zu erneuerbaren Energien im Zentrum

Grüne besuchen MaierKorduletsch-Zentrale

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23. Jan. 2020 –

Der grüne Abgeordnete Toni Schuberl mit Büroleiter Jona Hallitzky, der grünen Landratskandidatin Veronika Fischl sowie Kreisrätin Halo Saibold trafen sich mit den Geschäftsführern Alexander und Lorenz Maier und besichtigten die Zentrale von MaierKorduletsch. Sie informierten sich über den Energielieferanten und sprachen über aktuelle Themen. Seit über 100 Jahren liefert die Firma MaierKorduletsch aus Vilshofen Mineralöl in Form von Heizöl, Treibstoffen oder Schmiermitteln und betreibt ein großes Tankstellennetz in der Region, aber auch Holzpellets und Ökostrom befinden sich im Portfolio.

Besonders der Transformationsprozess von fossilen zu erneuerbaren Energien stand im Zentrum des mehrstündigen Treffens. Dabei wurde deutlich, dass sowohl Unternehmer als auch Politik die gleichen Ziele eint. Schuberl betonte, dass eine hundertprozentige Umstellung auf erneuerbare Energien alternativlos sei. Von Unternehmerseite, so Maier, sei besonders die Verlässlichkeit der Rahmenbedingungen wichtig. Denn mittel- und langfristig spielen flüssige Energieträger weiterhin eine zentrale Rolle. Sei es als Energieträger für Hybridheizungen oder in Form von E-Fuels, welche als klimaneutrale flüssige Kraft- und Brennstoffe aus erneuerbaren Energien hergestellt werden. E-Fuels ermöglichen wie auch Wasserstoff die Speicherung von dezentral regenerativ erzeugtem Strom, was den Umstieg hin zu klimaneutralen Energieträgern massiv unterstützen würde.

Das erklärt auch die Ambitionen von MaierKorduletsch in der Logistik. Gerne würden Alexander und Lorenz Maier die Gleise, nahe dem neuen Logistikzentrum in Pleinting reaktivieren, um Güter mit dem Zug transportieren zu können. Die Verlagerung der Transporte von der Straße auf die Schiene, reduziert nicht nur die CO2-Emissionen, sondern sorgt zugleich für mehr Sicherheit und weniger Verkehr auf den überlasteten Straßen A3, A92, B8, B12, B299. Die Voraussetzungen dafür sind ideal, aber das entsprechende Förderprogramm ist so angesetzt, dass die Reaktivierung für den Unternehmer nicht finanzierbar ist. Schuberl begrüßte das Projekt und sicherte seine Unterstützung zu, „auch die Politik steht in der Pflicht, Lippenbekenntnisse reichen nicht aus“.

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