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Bündnis 90/Die Grünen

für Passau-Land

Sabine Mayerhofer geht für die SPD ins Rennen um den Bürgermeisterposten

Der Grüne Dirk Wildt kandidiert bei der SPD mit

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24. Aug. 2019 –

Zwei wichtige Entscheidungen im Hinblick auf die Kommunalwahlen im März kommenden Jahres wurden bei der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Neuhaus am Inn getroffen.
Manches Vorzeichen dafür hatte es bereits in der Vergangenheit gegeben, die Vorsitzende Sabine Mayerhofer machte es jetzt öffentlich: Dirk Wildt, Vornbacher und Kreisvorsitzender der Grünen, hat angefragt, ob für den SPD-Ortsverband bei den anstehenden Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen eine Zusammenarbeit und eine gemeinsame Liste vorstellbar sei. Sie informierte, dass satzungsgemäß zwar parteifreie Nichtmitglieder auf SPD-Listen kandidieren dürften, nicht jedoch Mitglieder anderer Parteien, dazu müsse der Listenname geändert werden, zum Beispiel in diesem Fall in SPD/ Bündnis 90/Die Grünen, auch wenn es sich nur um einen Kandidaten mit einem "grünen Parteibuch" handle. Es folgte eine breit gefächerte, aber dennoch konstruktive Diskussion unter den anwesenden Mitgliedern. Am Schluss war man sich einig, dass eine derartige Zusammenarbeit vielfältige Chancen biete, an das gute Wahlergebnis von 2014 anzuknüpfen und weiter auszubauen – die Kandidaten auf der SPD-Liste holten damals knapp 25 Prozent der Wählerstimmen.

Ein großer Konsens bestand auch darin, dass durch diese Konstellation insbesondere soziale und ökologische Themen der Gemeindepolitik, die in der Vergangenheit vielfach zu kurz kamen, besser in den Blickpunkt gerückt werden können. Geschlossen stimmten die anwesenden SPDler zu, die neue Zusammenarbeit aufzunehmen.
Große Zustimmung erhielt auch die Ankündigung von der stellvertretenden Vorsitzenden Barbara König, wieder eine eigene Bürgermeisterkandidatin jetzt zusätzlich mit grüner Unterstützung, ins Rennen zu schicken: "Sabine, du bist – engagiert und wahlkampferprobt – genau die Richtige für diese Aufgabe", betonte sie. Sabine Mayerhofer merkte daraufhin an, dass sie sich die Entscheidung nicht leicht gemacht habe nach 2014 erneut anzutreten, dass aber bei der nächsten Wahl im Frühjahr 2020 die Karten vollkommen neu gemischt werden, vieles offen sei und sie ihr Möglichstes tun werde, um ein gute Nachfolge für den scheidenden Bürgermeister anzubieten. Zunächst müsse man aber die offizielle Nominierungsveranstaltung im Herbst dieses Jahres abwarten. Bis dahin sei es die vordringliche Aufgabe zusammen mit den künftigen Kandidaten der Liste, Themen und Vorgehensweisen festzulegen.
In ihrem Schlusswort zeigte sie sich zuversichtlich: "Wir werden eine starke Truppe präsentieren, die das große gemeinsame Ziel eint, unsere Gemeinde in Zukunft noch lebens- und liebenswerter zu machen."

Quelle: Passauer Neue Presse vom 22.08.2019
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