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Bündnis 90/Die Grünen

Landkreis Passau

  • Der leichte Regen kann die Begeisterung der Grünen nicht trüben für den Gemeinschaftsgarten von Sabrina Wagner (2.v.r.): Rosi Steinberger (v.l.), Eike Hallitzky, und Stefanie Auer. −Fotos: Menzel
    Der leichte Regen kann die Begeisterung der Grünen nicht trüben für den Gemeinschaftsgarten von Sabrina Wagner (2.v.r.): Rosi Steinberger (v.l.), Eike Hallitzky, und Stefanie Auer. -Fotos: Menzel

Lob für den Gemeinschaftsgarten

Grüne: "So geht Leben mit Freude und Genuss in Zukunft"

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23. Aug. 2021 –

Was Sabrina Wagner in Freundorf in der Gemeinde Aldersbach vor vier Jahren begonnen hat, hat sich inzwischen zu einem mehrfach ausgezeichneten Umweltprojekt entwickelt, in dem zusammen mit dem Verein "cum natura" die Nachhaltigkeit und der Klimaschutz im Alltag konsequent gelebt und verwirklicht und Umweltbildung für Jung und Alt angeboten wird. Weil das ganz im Sinne der Grünen ist, haben sich MdL Rosi Steinberger, Vorsitzende im Landtagsausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz, Grünen-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, Eike Hallitzky, Kreisrätin a. D. Halo Saibold und Bundestagskandidatin Stefanie Auer aus Passau vor Ort umgeschaut. Die vielen Eindrücke, die sie dabei gewonnen haben, waren nur positiv.
"Wenn ich einen Umweltpreis vergeben würde, dann wäre Sabrina Wagner eine bevorzugte Anwärterin darauf", lobte die Abgeordnete. Dem schloss sich auch die Bundestagskandidatin an mit der Bemerkung: "Was hier in Freundorf im Gemeinschaftsgarten praktiziert wird, weckt Zuversicht und Hoffnung für ein zukünftiges Leben mit viel Freude und Genuss.
Nicht zufällig wurde nach Meinung von Eike Halliztky der Verein "cum natura Umweltakademie e.V.", dessen zweite Vorsitzende Sabrina Wagner ist, als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt im Rahmen des Sonderwettbewerbs "Soziale Natur – Natur für alle" anerkannt. Und ebenso wenig zufällig – so Halo Saibold – habe der Landkreis Passau Sabrina Wagner einen Umweltpreis verliehen.

Beim Rundgang durch ihren zertifizierten Naturgarten kamen die Politiker aus dem Staunen nicht heraus: da war die Farbenpracht der vielen Blühpflanzen, die Vielzahl der zur Ernte anstehenden Gemüsesorten und die Unmenge an Kräutern. Alles wächst und gedeiht in scheinbarer Unordnung, die jedoch auf den Grundprinzipien der Permakultur und auf einem ganzheitliches Gestaltungskonzept beruht, das allen, egal ob Menschen, Tieren oder Pflanzen mit ihren jeweiligen Ansprüchen für ein gutes Leben gerecht wird. Etwas stolz berichtete Sabrina Wagner beim abschließenden Gespräch in ihrer Jurte des Gemeinschaftsgartens davon, dass im vergangenen Herbst auch mit tatkräftiger Unterstützung der Aldersbacher Grünen entlang ihres Gartens eine 300 Meter lange Wildsträucher-Hecke gepflanzt wurde – ebenfalls ein Paradies für jene Lebewesen, die in der heutigen Agrarlandschaft oft kaum noch Chancen hätten zum Überleben.
 

Quelle: Passauer Neue Presse vom 20.08.2021
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