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  • Gutes Miteinander: Toni Schuberl (v.l.) bei seinem Antrittsbesuch in Aldersbach mit Halo Saibold, CSU-Bürgermeister Harald Mayrhofer und Robert Steinbauer.VA/Archiv
    Gutes Miteinander: Toni Schuberl (v.l.) bei seinem Antrittsbesuch in Aldersbach mit Halo Saibold, CSU-Bürgermeister Harald Mayrhofer und Robert Steinbauer.VA/Archiv

Immer sachlich, manchmal hart

Robert Steinbauer rückt für Toni Schuberl in Kreistag nach – Öko aus Überzeugung

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09. Sep. 2019 –

Die Nachricht, dass Grünen-Zugpferd Toni Schuberl als Passauer Kreisrat zurücktritt (die PNP berichtete), kam für die meisten überraschend. Nicht aber für Nachrücker Robert Steinbauer, Gemeinderat aus Aldersbach. "Seit dem Frühjahr ist das Ganze schon im Gespräch, seit drei Tagen weiß ich definitiv Bescheid", erzählt der 56-Jährige auf Nachfrage. Damit es sein engstes Umfeld nicht aus der Zeitung erfährt, hat er Freunde, Kollegen und Chef persönlich informiert.

Und? Was sagen die? "Die meisten nehmen es hin, wundern sich, was ich mir noch alles freiwillig aufhalse", erzählt er. Seit 1985 ist er bei den Grünen, seit 1996 Gemeinderat in Aldersbach, außerdem engagiert er sich im Bund Naturschutz, sitzt der Ortsgruppe seit drei Jahren vor. In der Diskussion ist Robert Steinbauer immer sachlich, manchmal auch hart und bestimmt, aber nie laut oder unversöhnlich.

Sein Interesse für Umweltschutz kommt eigentlich aus der Katholischen Landjugend, sein Engagement für die Partei durch Halo Saibold, die in der Nachbarschaft wohnte.

Dass die Grünen vor über 30 Jahren eher als Exoten galten, hat ihn nie gestört. Er ist Überzeugungstäter, übernimmt gerne Verantwortung und freut sich, dass die Gesellschaft mittlerweile mehr Gewicht legt auf Umwelt- und Klimaschutz. "Nicht umsonst habe ich bei der letzten Wahl 2014 vorne kandidiert, um ein Chancerl zu haben", erzählt der Aldersbacher. Aber Platz 5 hat vor fünf Jahren noch nicht für den Sprung in den Kreistag gereicht. Doch die Zeiten ändern sich: "Inzwischen sind wir Grünen etabliert, haben bei den Umweltthemen die Kernkompetenz und bieten den Wählern auch Lösungen an." Ob er bei diesen Vorzeichen es auch in seiner Heimatgemeinde nochmal als Bürgermeisterkandidat versucht, haben Robert Steinbauer und seine Fraktion noch nicht entschieden. "Wir wissen nur, dass wir einen Kandidaten stellen werden. Wer es letztlich ist, steht Ende September fest."

Quelle: Passauer Neue Presse vom 07.09.2019
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